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Ruhrpott Klassiker: Borussia Dortmund – Schalke 04

Mit vollen Bahnhöfen und Wartezeiten ist zu rechnen. Polizei im Großeinsatz

Region. Das traditionsreiche Revierderby am 8. November im Signal Iduna Park steht bevor. Das bedeutet auch viel Arbeit für die Bundespolizei, die sich darauf vorbereiten muss.

Im Rahmen dieser Bundesligabegegnung befindet sich die Bundespolizei im Ruhrgebiet im Großeinsatz. Besonderen Focus legen die Einsatzkräfte dabei nicht nur auf die sichere An-und Abreise der Fußballfans, sondern auch auf die Sicherheit aller Reisenden, die im An und Abreisezeitraum Züge und Bahnhöfe nutzen.

Das Derby fällt zusammen mit dem verkaufsoffenen Sonntag und dem Hansemarkt in Dortmund. Es muss daher mit einer starken Frequentierung der Dortmunder Innenstadt gerechnet werden. Dies bedeutet für Innenstadtbesucher und für an-und abreisende Fußballfans, dass mit vollen Bahnhöfen und Haltepunkten, gerade am Dortmunder Hauptbahnhof und am Haltepunkt Signal Iduna Park gerechnet werden muss. Eine frühzeitige An-und Abreise sollen Reisende in ihre Reiseplanungen einkalkulieren.

Die Polizei wird entsprechende Sicherheitsmaßnahmen treffen und auf den Bahnhöfen in der Region präsent sein. Mit kurzfristigen Sperrungen des Dortmunder Hauptbahnhofs und des Signal Iduna Parks und damit einhergehenden Wartezeiten ist zu rechnen.

Die Deutsche Bahn AG wird anlässlich der Bundesligabegegnung zusätzliche Züge einsetzen. Diese verkehren wie folgt:

Anreise:
Gelsenkirchen Hbf Abfahrt: 12:01 Uhr Gleis 25
Dortmund Hbf Ankunft: 12:24 Uhr Gleis 26

Gelsenkirchen Hbf Abfahrt: 12:20 Uhr Gleis 8
Dortmund Hbf Ankunft: 12:40 Uhr Gleis 26

Abreise:
Dortmund Hbf Abfahrt: 18:51 Uhr Gleis 26
Gelsenkirchen Hbf Ankunft: 19:09 Uhr Gleis 25

Dortmund Hbf Abfahrt: 19:22 Uhr Gleis 26
Gelsenkirchen Hbf Ankunft: 19:41 Uhr Gleis 25

Dortmund Hbf Abfahrt: 19:54 Uhr Gleis 26
Gelsenkirchen Hbf Ankunft: 20:16 Uhr Gleis 25

Gefahrenhinweise zum Thema Pyrotechnik: Die Polizei weist ausdrücklich alle Fans darauf hin, dass die Verwendung von Pyrotechnik verboten ist. Gerade in Zügen, auf Personenbahnhöfen und in Fußballstadien kann der Gebrauch von Pyrotechnik Menschen erheblich gefährden.
Deshalb ist schon das Mitführen und Abbrennen von Pyrotechnik grundsätzlich strafbar und wird durch die Bundespolizei konsequent verfolgt.

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