Der Sturm ist vorbeigezogen, die Aufräumarbeiten sind in vollem Gang

Vest. Nach der Hitze der vergangenen Tage ist eine Unwetterfront über Teile Westdeutschlands hinweggezogen. Von starken Windböen erfasst wurde in der vergangenen Nacht auch der Kreis Recklinghausen. Was einerseits für vorübergehende Abkühlung sorgte, hatte aber auch zahlreiche Schäden zur Folge.
Die Feuerwehrleitstelle in Recklinghausen verzeichnete rund 30 Einsätze. Wobei der Fokus vor allem auf Dorsten und Marl lag. Obwohl es in der Nacht weder geregnet noch ein Gewitter gegeben hatte, fegten starke Windböen über die Städte.
In Dorsten betroffen waren unter anderem die Stadtteile Lembeck, Wulfen, Holsterhausen sowie die Altstadt.
Vor allem dickere Äste oder Baumkronen mussten beseitigt werden, da sie herabzustürzen drohten. Verletzte gab es nach bisherigen Erkenntnissen keine. Foto: Bludau

