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Das war die Woche in Dorsten

Seit 70 Jahren ist Heinrich Föcker ehrenamtlicher Organist an Heilig-Kreuz in Altendorf-Ulfkotte. Er hatte 1938 im Alter von zehn Jahren begonnen.


Die Stadt legt noch einmal 122.000 Euro drauf, um strittige Werte aus der Atlantis-Bad-Insolvenz zu kaufen. Damit sollen alle Auseinandersetzungen beendet sein.


Die Stadt will drei Aufgabenbereiche zusammenfassen: Tiefbau, Entsorgung und Bauhof. Spätestens 2015 sollen sie an einem Standort vereinigt werden, darin sind sich Politik und Verwaltung einig.


Das Maßkamp-Gelände, eine weitläufige sumpfige Freifläche auf der Hardt, soll nun endgültig nicht bebaut werden, meint der Planungsausschuss. Ein Alternative wird nun auf dem Beerenkamp gesucht, eine Fläche zwischen Kirchhellener Allee, Gladbecker Straße und der alten Kiesbahn-Trasse.


Die Lippefähre beklagt sich immer wieder über Schmierereien. Jetzt wurden zwei 14-Jährige erwischt, wie sie ihr Geschäft auf der Fähre verrichteten. Die Grundreinigung kostete die Eltern 600 Euro.


Zur „Landpartie“ im Lembecker Schlosspark kamen mehr als 10.000 Besucher – 4.000 weniger als im Vorjahr, was die Organisatoren auf das launische Wetter zurückführten.


Auf dem Friedhof in Altendorf-Ulfkotte hat der Lippeverband mit den abschließenden Arbeiten zur Regulierung des Grundwasserstandes begonnen.


Der Mieterverein Dorsten ist besorgt über den Verkauf der 1.400 LEG-Wohnungen in Barkenberg an Whitehall und befürchtet als erstes Mieterhöhungen.

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