Teils erhebliche Einschränkungen im Bahnverkehr
Bild: Auch in NRW gab es Sturmschäden, entwurzelte Bäume, abgeknickte Äste oder sogar abgedeckte Dächer (Symbolbild).
Vest/Region. Sturmböen und Dauerregen bringen die ersten Herbststürme des Jahres nach NRW. Die Feuerwehren mussten zu zahlreichen Einsätzen ausrücken. Auch am Sonntag ist es stürmisch. Sturmtief Manja sorgte heute Morgen für erhebliche Einschränkungen im Bahnverkehr. Betroffen waren auch Verbindungen von und nach Recklinghausen.
Regen, Sturmböen und Gewitter beherrschen an diesem Wochenende Nordrhein-Westfalen. Bei Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad kommen wiederholt starke bis stürmische Böen auf, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte.
Sturmtief Manja sorgte am Sonntagmorgen (25.Oktober) für erhebliche Einschränkungen im Bahnverkehr. Nach Angaben von „zuginfo.nrw“ waren zehn Strecken betroffen. Zwischen Wanne-Eickel und Bochum-Riemke sowie zwischen Gelsenkirchen und Essen blockierten umgestürzte Bäume die Gleise. Das Gleiche gilt für die Strecke zwischen Hattingen (Ruhr) Mitte und Hattingen (Ruhr), weshalb die Züge aus Oberhausen bereits in Hattingen (Ruhr) enden.
Auf der Verbindung zwischen Gelsenkirchen-Buer Nord und Recklinghausen mussten Schäden an der Oberleitung behoben werden. Es kommt immer noch zu Verspätungen und Teilausfällen.

