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Grimme im Medienrummel


Iris Berben wurde heute im Theater Marl für Ihr Lebenswerk mit einem Adolf-Grimme-Preis geehrt. Bereits vorher war sie beim Presseempfang eine gefragte Gesprächspartnerin. Fotos: Grone

Marl. Es wurde geschrieben und geblitzt wie noch nie: Der 44. Grimme-Preis zog gestern 140 Journalisten an, die sich zunächst im Grimme-Institut warmliefen: Interviews und Übungen, einen „Probe“-Preis schon einmal trimphierend und mediengerecht präsentieren. Im Mittelpunkt und dicht umlagert stand Iris Berben, die spät am Abend dann im Theater den Preis für ihr Lebenswerk entgegen nahm. Anke Engelke und Bastian Pastewka mieden das Nachmittags-Spektakel im Institut. Ansonsten mussten selbst die Medienvertreter oft zweimal gucken: Welcher Preisträger ist das denn? Die Absperrmaßnahmen waren eindrucksvoll und standen im umgekehrten Verhältnis zum Zuschauerinteresse. Zum Abschluss gab es wieder die Grimme-Party wie im vergangenen Jahr im Institut und nicht mehr im aufgemotzen Rathaus. Mit 800 Gästen eine überschaubare Angelegenheit, kaum weniger hatten zuvor die Preisverleihung erlebt. Deren Highlights gibt es noch einmal am Sonntag um 11 Uhr im WDR zu sehen („west.art spezial“)


Vor dem Grimme-Institut lauerten Autogrammjäger auf die Prominenz.


Die charmante und ausnehmend hübsche Bernadette Heerwagen war ein besonders beliebtes „Fotomotiv“.


In der Fotoecke gaben sich die Preisträger ein Stelldichein. Zur Freude der Fotografen (oben und unten)


Grimme Preis/Fiktion für die ARD/WDR Produktion „Guten Morgen, Herr Grothe“. Im Bild v.l. Lars Kraume (Regie), Sebastian Blomberg und Ludwig Trepte (Darstellung).


Jedes Jahr das gleiche Bild: Schubsen, drängeln für das beste Foto.


Neben Pressefotografen tummelten sich viele Fernsehsender und versuchten den ein ode anderen „O-Ton“ einzuheimsen, wie hier im Gespräch mit Sebastian Blomberg.

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