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Dorsten (om). Die Feuerwehr, Polizei und Veterinäre mussten am letzten Wochenende mehrmals zum Barkenberger See in Dorsten ausrücken. Passanten hatten zahlreiche tote Tiere im Wasser treiben gesehen. So wurden mehrere tote Enten, zwei Tauben, und viele Fische entdeckt und geborgen, darunter auch ein 1,25 Meter langer Karpfen. Die toten Tiere wurden nach Münster zur Untersuchung gebracht. Doch das Fischsterben ging weiter. Die Feuerwehr rückte mit Kescher und Plastiksäcken an und angelte die toten Fische aus dem Wasser. Mitte der Woche lagen mehrere tote Aals in Ufernähe tot im Wasser. Einer hatte ein sichtbares Geschwür. Aber auch zahlreiche Exemplare anderer Fischarten trieben tot im Wasser, darunter Forellen, Karpfen und Rotfedern. Fernsehteams drehten in Barkenberg.24. April: Endlich tut sich etwas am Barkenberger See in Dorsten-Wulfen. Die Feuerwehren Dorsten und Marl rückten mit Boot und Taucherstaffel an. Ein Team von Umweltspezialisten aus Unna zog vom Boot aus mehrere Wasserproben und brachte sie in einer Kühlbox zur Untersuchung. Auch das Ordnungsamt war vor Ort.

